Blutige Folgen von Merkels Grenzöffnung

Das Opfer von Sachsenhausen klagt an

BFF-Fraktion – Stellungnahme 83-2017

Wer mit wachen Augen durch Frankfurt geht, kann sie, nicht nur rund um den Hauptbahnhof,  überall sehen: Junge Männer aus arabischen Ländern, die aus der heimischen Misere geflüchtet und über offene Grenzen nach Deutschland gelangt sind. Viele von ihnen werden hierzulande nie eine vernünftige berufliche und private Perspektive haben, denn dazu fehlt es an allen Voraussetzungen in Bildung und kultureller Prägung. Das kann aus ideologischen und politischen Gründen, aber auch schlichtweg aus Ignoranz geleugnet werden. An den Realitäten ändert dies allerdings nichts. Manchmal, und das wird immer öfter der Fall sein, wird man bzw. frau diese Realitäten in Form von Kriminalität und brutaler Gewalt auch sehr schmerzlich erfahren.

Wie zum Beispiel der junge Mann, der in der Nacht zum Sonntag in Alt-Sachsenhausen von einer Gruppe von acht Männern mit, so steht es in der Tagespresse zu lesen, „nordafrikanischem Erscheinungsbild“ so schwer zusammengeschlagen wurde, dass er in akuter Lebensgefahr schwebt. Selbst wenn er überlebt, wird er ein Leben lang gezeichnet und traumatisiert von dieser Tat bleiben. Der derzeitige Frankfurter Oberbürgermeister, aber auch die den Magistrat tragenden Parteien beschwören immer wieder das angeblich so „friedliche“ Zusammenleben von Kulturen und Ethnien in Frankfurt. Dem 22-jährigen Opfer müsste das wie blanker Hohn vorkommen, könnte er, was er jetzt gewiss nicht kann, über solche Sprüche von Dienstwagenbenutzern und Phrasendreschern nachdenken.

Doch klingen diese Beschwörungen auch nicht glaubwürdig für die unzähligen Frankfurter, die nach Einbruch der Dunkelheit längst das Betreten öffentlicher Räume vermeiden und selbst bei Tageslicht bestimmte Bezirke und Orte in der Stadt besser umgehen. Das ist die sogenannte „schweigende Mehrheit“, die sich aber immerhin noch bei Wahlen bemerkbar machen kann. Das Schicksal des jungen Mannes, für dessen Genesung zumindest von den körperlichen Verletzungen jeder anständige Frankfurter nur hoffen kann, sollte ein weiterer Anlass dafür sein, sich die Konsequenzen einer völlig verfehlten Politik vor Augen zu führen.

Der Parteienblock des „Wir schaffen das!“ hat einen 22-jährigen jedenfalls nicht davor bewahrt, mitten in Frankfurt um ein Haar vom Leben in den Tod geprügelt zu werden. Fraktion und Verein der Bürger Für Frankfurt BFF weisen auf die Verantwortung derjenigen hin, die solche Untaten durch ihre sträfliche Politik der „offenen Grenzen“ erst ermöglicht haben und auch heute noch nicht zu einer Kurskorrektur bereit sind.