Die Saat geht auf - Linksradikale wüten in Platensiedlung

BFF-Fraktion kritisiert verfehlte Toleranzpolitik des Magistrats

BFF-Fraktion –  Mitteilung 46-2018

In der Nacht zu Donnerstag haben Linksautonome einen Container der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG zerstört. Nach Medienberichten beschmierten sie ihn mit schwarzer Farbe und schlugen Scheiben ein. Außerdem sei dort der Schriftzug „ABG - Keine Richter, keine Henker“ angebracht worden.

Im Internet wurde ein entsprechendes Bekennerschreiben auf der von Linksextremisten genutzten Plattform „indymedia“ veröffentlicht. Als Begründung für die Tat führten sie an, dass die AGB sechs Familien aus ihren Wohnungen klagen wolle, da diese mit Drogen gehandelt haben und solidarisierten sich mit diesen Anwohnern.

ABG-Chef Junker wurde heute in der Presse mit den Worten zitiert, dass er es schlimm finde, „dass Linksradikale sich mit Kriminellen solidarisieren.“ Diese Tat sei „ein Schlag ins Gesicht all derer, die endlich wieder Hoffnung geschöpft haben, dass das Viertel wieder friedlicher wird.“

Die BFF-Fraktion im Römer unterstützt ausdrücklich das konsequente Vorgehen der ABG gegen kriminelle Mieter. Sie ruft außerdem Planungsdezernent Josef und Oberbürgermeister Feldmann (beide SPD) dazu auf, sich hinter diese Nulltoleranzstrategie der ABG zu stellen und hierbei insbesondere auch ABG-Chef Frank Junker persönlich den Rücken zu stärken.

Das ist vor allem auch deshalb unerlässlich, da der Magistrat durch seine bisherige Politik der falschen Toleranz und Förderung der linkradikalen Zentren In der Au, Klapperfeld und Café Exzess, Linksradikale direkt unterstützt und im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ mit dieser sogar Bündnisse eingeht, anstatt jeglichen Extremismus in Frankfurt gleichermaßen zu bekämpfen.

Sollte der Magistrat zu diesem erneuten Gewaltausbruch linksautonomer Kräfte in unserer Stadt wiederum schweigen, dürfte das bei den Tätern sicherlich als Ansporn für weitere Attacken aufgefasst werden. Im Sinne der unbescholtenen Bewohner der Platensiedlung fordert die BFF-Fraktion im Römer daher den Magistrat dazu auf, endlich die Reißleine zu ziehen und dieser unheiligen Allianz aus Linksextremen und Kriminellen den Kampf anzusagen.